On Mon, May 11, 2009 at 02:41:47PM +0200, Florian Lohoff wrote:
Hi, ich habe da mal eine gefuehlsfrage ;) Gegeben sei folgendes konstrukt.
3CCCC2DDDD4 B B B AAAAAAAA1AAAAAAAAAAAAA
Die Buchstaben sollen jeweils ways beschreiben. D.h. hier ist eine Durchgehende Straße A von der ein Stich B abgeht der sich nach ein paar metern Gabelt in C und D.
B/C/D haben einen identischen namen.
Oft sehe ich jetzt das konstrukt das die mapper dem GPX track hinterher von B nach C mappen. D.h. die nodes 1 via 2 zu 3 ist ein weg und der andere weg ist 2 -> 4.
Ich finde das unschoen weil das einer spaeteren auswertung suggerieren koennte das der weg wirklich nach links abknickt und nicht eine T kreuzung darstellt.
Daher mappe ich das immer so das 1>2 also B ein weg ist der dann auf einem weg 3->2->4 (also C+D) endet. Damit ist auch fuer die auswertung klar das ein neuer weg beginnt. Ausserdem hat das den schnieken vorteil das die renderer nicht einen namen ums eck rendern.
Bin ich jetzt nur ein pedant oder wie sehen andere das?
Also ich finde Deinen Vorschlag richtig und sinnvoll. Ja ich würde sogar darüber hinaus gehen und vorschlagen, dass ein Way nie über eine Kreuzung oder Einmündung hinweggeht. Das würde es viel leichter machen, neue Relations aus den einzelnen Ways zu bauen (z.B. Radrouten, Wanderwege etc) Grüße - HansJH