On Mon, Nov 09, 2009 at 01:30:59PM +0100, Yul Rottmann wrote:
Hi, ich hab gehört, dass es auch in OSM Editwars gibt, dort seien die sogar noch ekliger als in der Wikipedia. Ich selbst war jedoch noch nie in einen verstrickt.
Jein - Es gibt einen einzelnen Vandalen der bisher nicht gestoppt ist. Der Loescht aber nicht willkuerlich sondern modifiziert nur - Teilweise meiner meinung nach zum nachteil ...
Ich habe auch gehört, dass in OSM generell derjenige das letzte Wort hat, der näher am entsprechenden Punkt wohnt. Finde die Regelung auch garnicht so schlecht.
Wenn irgendwelche Punkte von dir gelöscht worden sein sollten, dann sprich einfach den "Verursacher" an und kommt gemeinsam zu einer Lösung. Vielleicht war es ja garkeine Absicht von ihm.
Generell lässt sich auch alles wiederherstellen und auch komplette Changesets lassen sich recht einfach wieder rückgängig machen. Das Ziel
Das die sich "recht einfach" wieder rueckgaenig machen lassen halte ich fuer ein geruecht. Anders als bei der Wikipedia sind eben die Artikel (hier straßen und nodes) nicht unabhaengig voneinander. D.h. je laenger es her ist das jemand etwas geloescht/modifiziert hat - desto schwierigier wird der revert ...
bei verschiedenen Ansichten sollte jedoch die Diskussion sein. In OSM sind soweit ich weiß alle gleichberechtigt. Technisch betrachtet können Admins wohl einzelne User sperren/löschen, wenn sie Vandalismus betreiben, habe aber noch von keinem Machtmissbrauch gehört.
Mit dem sperren hilfts ja nix - Die machen sich in 30 Sekunden nen neuen account ...
Ich packe nur für die Allgemeinheit nützliche Informationen in die OSM. Würde ich andere Sachen auf einer Karte haben wollen, würde ich nach einer anderen Lösung suchen. Geht bestimmt, die Technik ist ja offen und frei verfügbar.
Naja - ich habe auch schon sachen von zweifelhaftem wert da reingepackt. (Volkslaufstrecken in Harsewinkel) ... Flo -- Florian Lohoff flo@rfc822.org "Es ist ein grobes Missverständnis und eine Fehlwahrnehmung, dem Staat im Internet Zensur- und Überwachungsabsichten zu unterstellen." - - Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble -- 10. Juli in Berlin